Recycling-Sack
Sac de Recyclage
Sacco di Riciclaggio

IG Recycling-Sack
T +41 61 311 99 00
info@recycling-sack.ch

Unsere Philosophie

Der Vereinszweck:

Der Verein bezweckt die selektiv separate und/oder selektiv gemischte Sammlung von Wertstoffen. Dabei strebt er eine schweizweit flächendeckende Erfassung und einen maximal hohen stofflichen Verwertungsanteil des Sammelguts an, unter Wahrung des im Umweltschutzgesetz verankerten Verursacherprinzips. Der Verein verfolgt keine kommerziellen Zwecke und erstrebt keinen Gewinn.

Der Verein «IG Recycling-Sack» arbeitet und organisiert das Sammelsystem nach den folgenden, in den Vereinsstatuten verankerten Merkmalen:

  • Es sollen nur Wertstoffe gesammelt werden, die dem stofflichen Recycling zugeführt werden können und für welche auch ein funktionierender Sekundärmarkt vorhanden ist. Dabei sind jeweils der ökologische und ökonomische Nutzen zu berücksichtigen.
  • Es ist eine Kreislaufschliessung in der Schweiz anzustreben, damit die Wertschöpfung im Inland bleibt.
  • Es sollen keine Wertstoffe dem „normalen“ Abfallstrom entzogen werden, um danach wieder verbrannt, bzw. thermisch verwertet zu werden.
  • Die kantonale Zuständigkeit bei der Abfallentsorgung, d.h. die Sammel- und Gebührenhoheit, muss gewährleistet sein und darf nicht in Frage gestellt werden.
  • Sammelangebote müssen einheitlich angeboten werden und, wenn immer möglich, schweizweit dem freien Markt zu Verfügung stehen. Dabei wird eine partnerschaftliche Zusammenarbeit sämtlicher Nutzniesser entlang der gesamten Wertschöpfungskette angestrebt
  • Die Sammelangebote müssen den Strategien und Positionen der wichtigsten Stakeholder aus Wirtschaft, Organisationen/Verbänden und Bund/Kantonen/Gemeinden angepasst sein.
  • Flächendeckende Sammelsysteme, aber auch branchenspezifische Sammlungen, sollen so aufgebaut sein, dass ein maximal möglicher Mengenanteil dem stofflichen Recycling zugeführt werden kann (Ziel: stoffliches Recycling >85%).
  • Die Qualität der Sammlungen muss laufend überprüft werden.
  • Es wird eine hohe Recyclingqualität, d.h. eine hohe Qualität des jeweiligen Sekundärrohstoffs (Rezyklat), angestrebt.
  • Es muss eine einheitliche Kommunikation möglich sein.
  • Mengen- und Finanzströme müssen transparent dargestellt und kommuniziert werden können (Monitoring, Reporting, Controlling).